Goethekurs Stein

Freitag, August 25, 2006

Ein Ausflug zu der Schreinerei Brüderl

Am 10.August sind wir mit der Stein und Umgebung Gruppe zu einer großen Schreinerei gefahren. Der Chef der Schreinerei Herr Georg Brüderl hat uns herzlich begrüßt und uns die Geschichte der Schreinerei erzählt. Wir haben auch die Fabrik besucht.
Die Schreinerei gibt es seit 1949 und sie wurde vom Georg Brüderls Vater gegründet und sie ist seitdem ein berühmter Betrieb geworden. Es gibt viele Geschäftsbereiche unter dem Titel „Schreinerei“ z.B. Architektur, Innenarchitektur, Visualisierung, Ausbildung, Renovierung, Umbau und Neubau.
Wir haben die Büros der Arbeiter und die Planung der Produkte gesehen und die Produktion in der Fabrik besichtigt. Es hat uns gefallt, dass wir die fantastischen neuen Produkte gesehen haben.
Die Schreinerei dekoriert viele verschiedene Räume mit ihren Produkten. Diese Räume variieren von Küchen bis zu Massage Zimmer, von Geschäften bis zu VIP Loungen und von Praxen bis zu Saunas!
Sie benutzen verschiedene Materialen und Techniken, um die Möbel zu produzieren (Holz, Metall, Baumwolle, Leder und Plastik). Alles war automatisch und technologisch.
Dieser Besuch war sehr interessant für uns weil wir darüber informiert wurden wie die Möbel, die wir täglich benutzen, produziert werden.
Wir danken Georg Brüderl und unserer Lehrerin Katrin!

Ekin Ersanli, Klelia Siska, Aras Güvenc, Emre Hanedan

Was sagen die Schüler in Stein über die Türkei?

Quentin aus Frankreich sagt: „Ich weiß nur ein bisschen über die Türkei. Ich kenne Besiktas, Fenerbahce und Galatasary als guten Mannschaften. Anelka spielt in Fenerbahce.“
Naum aus Kroatien: „Die Türkei ist ein gutes Land mit viele Leute. Ihr habt Istanbul, ein große Stadt. Dort kann man gut essen und ich weiß, dass die Türkei eine lange Geschichte hat.“
Orsi aus Ungarn sagt: „Die Türkei hat viele Gemeinsamkeiten in der Geschichte mit meinem Land. Wenn du mich an diesem Land erinnerst, denke ich an Aras, du (Ekin) und II:Süleyman.“
Katharina aus Griechenland sagt: „Wenn du mich an die Türkei erinnerst, denke ich an Döner Kebap, Istanbul und allerdings Baklava!

Ekin Ersanli Klelia Siska

Mittwoch, August 23, 2006

Der Stein-Krimi

Gestern Abend im Internat ein schreckliches Verbrechen passiert. Der Direktor des Internats war tot im seinem Arbeitzimmer. Die Polizei hat gedacht, dass einen der Betreuern die Kinder getötet hat. Aber die Wirklichkeit war anders. Die Mörderin war die Putzfrau. Die achtzig Jahre alt war und sie war heimlich in den Direktor Verliebt. Als sie gehört hat, dass er verheiratet war, wurde sie verrückt. Deshalb hat sie gestohlen ein Messer und hat den Direktor getötet.

Autoren: Marina, Maria

Projektunterricht, Freizeit und keine Überschwemmungen

10-08-06: Die erste halbe Woche ist sehr gut gelaufen und man hat es fast nicht gemerkt. An diesem Tag haben die Schüler das Nachmittagsunterricht besucht und im Freizeitprogramm hat es viel Sport gegeben und wie immer am Abend hat man im Internet surfen können. Es regnet und wir sind erstaunt, dass es keine Überschwemmungen gibt !!!!

Carlos

Rezept aus Griechenland & Zypern: Skordalia mit Stockfisch

Zuerst wird der Knoblauchbrei mit der Kastanie geröstet.
Dann wird das Knoblauch und die geröstete Kastanie in das Mixmaschine gestellt.
Danach wird das Stockfisch gegrillt.
Zu Schluss wird das Stockfisch und das Knoblauch in ein Teller gestellt.

Konstandinos - Sotiris

Kurzgeschichte: Mord im Internat

Gestern Abend ist ein schreckliches Verbrechen im Internat passiert. Die Leiche von Vladislav wurde von Botho in einer Waschmaschine gefunden. Er war durch das Fenster im fünften Stock gefallen.

Wir alle wussten, dass Vladislav drei Tage früher ein Bierfass im Cafe gestohlen hatte. Gestern ist Tadeusz im Kraftraum lange geblieben und deswegen er ist sehr müde und durstig gewesen. Tadeusz hat Vladislav dann nach seinem Bierfass gefragt, und er hat ihn zu einem Schluck in sein Zimmer eingeladen. Doch haben sie mehr als einen Schluck getrunken und sie waren betrunken. Zuletzt haben sie angefangen neben dem Fenster zu kämpfen, weil Tadeusz mehr Bier tranken wollte. Inzwischen wurde das Fenster geöffnet und Vladislav ist gefallen. Es war tot. Es war Viertel vor drei. Danach beschloss Tadeusz die Leiche zu verstecken, und stellt sie in die Waschmaschine...

Am nächsten Tag, als Botho seine saubere Kleider nehmen wollte...

Wird die Wahrheit herauskommen? ... Wird der Verbrecher Tadeusz entdeckt? ....

Autor: Arturo

Ein Rezept aus den Niederlanden: Stamppot

Zutaten : Kartoffeln, Pommes, Salz, Pfeffer.
Zuerst werden die Kartoffeln und Pommes gestampft.
Danach wird mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dann wird alles warm gemacht.
Zum Schluss, essen.........

Botho Koldewey aus den Niederlanden

Ein Rezept aus Georgien: Chajapuri

Zuerst wird der Teig geknetet.
Dann wird der salzige Käse geschnitten.
Danach wird dieser geschnittene Käse in den Teig gelegt .
Zum Schluss muss man diesen Teig braten.
Dann ist unsere Portion fertig.

Nino & Anna aus Georgien

Das Goethe-Team im Gespräch

Wir haben einige Interviews mit Lehrern und Betreuern gemacht und über Hobbys und Freizeit gesprochen.

Interview mit Andrea.
Andrea ist 29 Jahre alt. Sie kommt aus Augsburg. In ihre Freizeit mag sie ins Kino gehen, tanzen, Volleyball spielen, reisen und lesen. Die Arbeit im Goethe Institut bringt ihr Spaß und Entspannung. Am besten gefällt ihr die Umgebung. Sie ist nicht verlobt und hat keinen Freund.

Interview mit Delia.
Delia ist 26 Jahre alt. Sie kommt aus Bielefeld. Sie hat viele Freunde und in ihre Feizeit geht sie weg mit ihnen. Sie mag reiten und lesen. Es bringt ihr Spaß zu arbeiten. Den ganzen Jahr arbeitet sie mit Erwachsenen und nur im Sommer mit Jugendliche. Schloss gefällt ihr hier am besten. Sie ist auch nicht verlobt und hat keinen Freund.

Interview mit Daniela.
Daniella ist 24 Jahre alt. Sie kommt aus Bodensee. Ihre Hobbys sind: Schifahren, Sport und Musik. Sie hat gute Verhältnisse mit den ausländischen Jugendliche und es ist interessant für sie. Es bringt aus Spaß. Sie hat ein Piersing und möchtet noch ein kleines Tatoo machen. Team und Jugendliche gefallen am besten. Schade hat sie keinen Freund.

Elena, Anastasia

Projektunterricht, Disco, Fußballtraining und immer noch Regen

8-08-06: Am diesen Dienstag haben alle Schüler im normalen Unterricht teilgenommen. Am Nachmittag hat es Projektschule zum ersten mal gegeben. Am Abend ist die erste Disco statt gefunden, wo fast kein Knabe getanzt hat. An diesem Tag hat es noch wieder geregnet!!!

9-08-06: Am diesen Mittwoch hat es kein Nachmittagunterricht gegeben. Es hat Fußballtraining gegeben und im Fernsehen hat man ein Fußballspiel (Osasuna - Hamburg) sehen gekonnt. An diesem Tag hat Hans Peter die Spaniern gewarnt, weil die zu laut beim Essen gewesen sind. Es regnet und man beginnt es sich daran zu gewöhnen.

Carlos

Besuch des Fußballtrainings im Stadion von Burghausen

Sigurds Gruppe war nach Burghausen gefahren um den Stadion und einen kleinen Teil vom Fußballtraining zu sehen und mit 2 Fußballspielern und dem Trainer ein Interview zu machen.
Burghausen ist von Stein eine halbe Stunde entfernt. Als wir angekommen sind, grüsste uns ein Mann, der immer und immer gelächelt hat. Er war sehr lustig. Wir haben versucht ihn zu imitieren (während dieser Zeit haben wir unglaublich viel gelacht) aber niemand konnte eine so gute Smiley machen, wie er.
Egal, wir gingen um den Stadion herum (aber dieser Stadion war nichts nach dem Allianz Arena), schauten den Räumen an, und bemerkten, dass wir Alle sehr-sehr hungrig sind. Wir hofften, dass wir im Restaurant des Stadions was zum Essen bekommen. Wir waren sehr enttäuscht, wenn unsere Frage in dem Thema Essen so zu sagen „ignoriert“ wurde. J
Kein Problem, die Fußballspieler und ihr Trainer kommen gleich (wir mussten 15 Minuten auf sie warten... no comment..).
Sie sind angekommen!!! (endlich) Jetzt können die Fragen kommen! Ja, natürlich.. Carlos hat viele-viele Fragen auf einen Blatt Papier als eine kleine Hilfe geschrieben, und las mit Aras und Maurice fast alle vor. Aras hat sofort nach dem türkischen Mitglied der Mannschaft gefragt, und er kriegte leider die Information, dass Özgür verletzt ist. Schade. Die Mädchen (hier meine ich Beatriz, Paulina, Réka, Diane, ich J) stellten auch viele kluge Fragen, aber die Zeit ging so schnell, dass wir unser Termin beenden mussten. Paulina und Beatriz rannten sofort zu den Fußballspielern um ein gemeinsames Foto machen zu lassen – typisch J
Danach gingen wir zum Bus und fuhren (endlich mal) nach Hause. Was? Nach Hause?
Ja, nach Stein, unser Zuhause fast seit 3 Wochen. Während der Reise haben wir (Aras, Paulina, Beatriz, Réka und ich ) sehr-sehr viel Quatsch im Bus gemacht und unglaublich viel auf ungarisch und auf polnisch gesprochen (es war auch ein bisschen Gestank, nicht war, Aras?J). Alle sind noch immer hungrig.
Wir sind in Stein!!!!! Endlich. Wir können essen!!! (wenn etwas vom Mittagessen zurückgeblieben ist). Guten Appetit und danke, Sigurd!

Orsi

Dienstag, August 22, 2006

Unser Starkoch Herr Kraus in Stein an der Traun

Botho, Joe, Dan und Bor haben mit dem Koch gesprochen, über deutsches Essen. Während dieses Interviews sprach der Koch von vielen Themen, die mit deutschem Essen zu tun haben. Er hat uns erzählt, dass Essen in Deutschland regionalisiert ist und dass Fast - Food gutes Qualitätsmaterial enthält.

Wir haben ihn gefragt und hier sind die Antworten:

Herr Kraus,
Woher kommen Sie, und was ist populäres Essen in Ihrer Region?
Ich komme aus München, und ich wohne in Chieming am Chiemsee.
Und was kochen Sie am liebsten, warum?
Ich koche gerne Wild, weil ich selbst Jäger bin.
Welches ausländische Essen gefällt Ihnen gut und warum?
Ich esse gerne italienische Gerichte, weil es frisch ist.
Für wie viele Leute müssen Sie täglich kochen?
Wenn die Schule in normalem Betrieb ist, dann so für 150 bis 160.
Wie alt waren Sie, als sie erstmals gekocht haben?
Ich war 17, dann musste ich 3 Jahre Ausbildung machen und dazu noch 5 Gesellenjahre.
Warum haben Sie sich entschieden ein Koch zu werden?
Weil ich selbst Essen mag und weil meine Mutter krank war, deshalb musste ich selbst kochen.
Was ist ihr Lieblingsessen?
Schweinebraten mit Semmelknödel.
Was glauben Sie ist typisch deutsches Essen?
Es ist schwer, weil da viele Regionen sind, die ihr eigenes typisches Essen haben, aber ich glaube es ist Rinderroulade.
Und was denken sie ist typisches bayerisches Essen?
Allgäuer Käsespätzle, Leberknödelsuppe, Schlachtplatte, Fränkische Bratwurst, wollen sie noch mehr? Nein danke das ist genug...
Was denken sie über Fast-Food?
Es schmeckt alles fast gleich, und sie benutzen nur die besten Quellen. Es ist auch für Leute die nicht viel Zeit haben.

Interview mit Simone aus Stein

Ich habe mit der Simone ein Interview gemacht.
Sie ist 15 Jahre alt und sie wohnt in Altenmarkt.



Welche Sportarten magst du in deiner Freizeit machen?

Ich mag Sport sehr gern! Ich spiele Volleyball und ich turne gern. Ich mag noch Sommerbaden und im Winter natürlich Skifahren.

Welche Sprachen lernst du in der Schule?

Latein und Englisch.

Was ist dein Lieblingsfach?

SportJ, Kunst und Mathe...

Welchen Beruf möchtest du in Zukunft machen?

Ich möchte Architektin werden.

Wie lange habt ihr Sommerferien?

Wir haben im Jahr viele Ferien aber im Sommer 1,5 Monate glaube ich.

Gibt es viele Diebe in deinem Wohnort?

Nein, hier gibt es keine aber im Traunstein manchmal schon.

Was macht ihr mit euren Freunde hier?

Wir gehen in die Disko, zu Partys, zum Sommerbaden..

Sie mag ihre Stadt, ihrer Wohnort. Wenn sie hier nicht wohnen würde, würde sie in Italien leben.
Sie ist glücklich hierJ
Und sie haben nicht so viel Hausaufgaben. Das ist gut. Nicht wie in der Türkei J.

Und sie hat 3 Geschwister. 2 Schwestern, die 4 und 17 Jahre alt sind, einen Bruder, der 11 ist. Ihre Eltern sind beide Lehrer.

Ece Gencalioglu

Jugendliche aus Stein

Während unseres Projekts haben wir drei Schüler aus Stein getroffen und ein Interview gemacht. Sie gehen in dieselbe Schule in Trostberg und kennen einander seit vielen Jahren.
Marie, Kathi und Uli waren sehr nett und haben unsere Fragen beantwortet.



Was kann man hier in der Freizeit machen?
Kathi: Volleyball spielen; Baden; Fubball und Basketball spielen; ins Kino gehen; Eis essen
Marie: Volleyball spielen; Baden; Joggen und Radfahren

Was für Musik hörst du?
Marie: Reagge; Rock:U2 , Seeed
Kathi: Reagge; Rock:U2 , Seeed

Seit wie vielen Jahren wohnst du hier?
Beide: 17

Was ist wichtig für dich im Leben?
Kathi: Karriere, Freunde, Familie und Französisch lernen
Marie: glücklich sein und Freunde haben

Möchtest du später hier oder woanders wohnen?
Marie: Ibiza J
Kathi: Ich weiß noch nicht!

Welche Feste gibt es in deinem Dorf?
Beide: Straßenfest (= die Straße in dem du wohnst, feiert); alle hundert Jahre ein Bierzeit

Wie ist die Schule hier? Was ist dein Lieblingsfach?
Kathi: Die Schule ist gut. Meine Lieblingsfächer sind Mathe, Englisch, Französisch und Sport.
Marie: Die Schule finde ich cool!!! J Meine Lieblingsfächer sind Englisch und Sport.

Wann sollst du abends daheim sein?
Marie: Zwischen 24 und 2 Uhr.
Kathi: In der Schulzeit unter der Woche um 22 Uhr, am Wochenende 2 Uhr, in den Ferien 24 Uhr.

Wo triffst du dich mit deinen Freunden? Was macht ihr?
Marie: In Trostberg, im Stiege Club. Wir tanzen und unterhalten uns.
Kathi: Wir gehen ins Kino oder zur Laufe (=Liegewiese am Fluss) und spielen Volleyball und schwimmen.

Magst du dein Dorf?
Beide: Ja!
Kathi: Aber es gibt leider zu wenig Sportmöglichkeiten.(keine Vereine)

Wir hatten einen schönen Nachmittag miteinander. Als wir mit der Arbeit fertig waren, sind wir alle ins Café gegangen und haben UNO gespielt. Es war echt cool!!!J


Orsolya Hegedűs und Réka Papp

Ausflug nach Salzburg

Am Freitag, dem 11. August, sind wir alle nach Berchtesgaden und Salzburg gefahren. Das Wetter war nicht sehr gut, trotzdem gab es keim Problem in Berchtesgaden.
Nachdem wir schöne typische (und sexy!) Kleider angezogen haben, sind wir mit einem kleinen Zug gefahren ins Salzbergwerk. Diese Exkursion war sehr spannend. Wir haben nämlich viel erfahren, wir sind gerutscht und haben kleine Filme angekuckt. Es wurden schrecklichen Photos gemacht und die, zusammen mit dem schrecklichen Wetter, deprimierten uns.

Nach Berchtesgaden sind wir nach Salzburg gefahren. Dann sind wir in drei Gruppe geteilt worden: für das Schloss, die Burg, und die Stadt. Unter dem Regen haben wir die wunderbare Stadt angucken können. Danach waren wir Shoppen in der größten und bunten Straße der Stadt.

Um 17 Uhr, haben wir uns wieder getroffen, müde aber auch fasziniert von dieser Stadt. Im Bus haben wir auch eine neue Entdeckung gemacht…. z.B. dieses schöne Paar.